Der 1950 gegründeten Numismatische Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschland gehören Vertreter der einzelnen Bundesländer sowie Fachgebietsverteter für verschiedene Teilgebiete der Numismatik an. Die Kommission setzt sich als wissenschaftliche Organisation der Bundesländer für die Förderung und Aufarbeitung der Münz- und Geldgeschichte und für die Münzfunderfassung in Deutschland ein. Ein wichtiges Projekt ist der Münzfundkatalog Mittelalter/Neuzeit mit derzeit über 20.000 erfassten Funden. Der Kommission angegliedert sind die Stiftung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die den Walter-Hävernick-Preis für Numismatik für herausragende akademische Abschlussarbeiten vergibt, und die Gitta-Kastner-Forschungsstiftung, die sich der Erforschung der neueren deutschen Kunstmedaille nach 1871 unter Einschluss der Künstlerbiografien widmet.

Nachrichten

18.04.2016

Stellenausschreibung Braunschweig

Die Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften der Technischen Universität Braunschweig (TU) und das Herzog Anton Ulrich-Museum (HAUM) besetzen in einem gemeinsamen Berufungsverfahren zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Universitätsprofessur (BesGr. W2) für Alte Geschichte mit numismatischem Schwerpunkt und verbunden mit einer numismatischen Kuratorenstelle.
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18.04.2016

Projekt der Leibniz-Gemeinschaft

Dass Gerechtigkeit und Friede sich küssen – Repräsentationen des Friedens im vormodernen Europa. Im Rahmen eines transdisziplinären Forschungsprojekts werden die unterschiedlichen Formen von Friedensrepräsentationen in der Frühen Neuzeit untersucht. Das Nürnberger Teilprojekt widmet sich hierbei dem umfangreichen Bestand graphischer Blätter und Medaillen im Germanischen Nationalmuseum
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Interner Bereich für Landesvertreter
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