Der 1950 gegründeten Numismatische Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschland gehören Vertreter der einzelnen Bundesländer sowie Fachgebietsverteter für verschiedene Teilgebiete der Numismatik an. Die Kommission setzt sich als wissenschaftliche Organisation der Bundesländer für die Förderung und Aufarbeitung der Münz- und Geldgeschichte und für die Münzfunderfassung in Deutschland ein. Ein wichtiges Projekt ist der Münzfundkatalog Mittelalter/Neuzeit mit derzeit über 20.000 erfassten Funden. Der Kommission angegliedert sind die Stiftung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die den Walter-Hävernick-Preis für Numismatik für herausragende akademische Abschlussarbeiten vergibt, und die Gitta-Kastner-Forschungsstiftung, die sich der Erforschung der neueren deutschen Kunstmedaille nach 1871 unter Einschluss der Künstlerbiografien widmet.

Nachrichten

02.05.2019

Dresdner Münzkabinett feiert 500jähriges Bestehen

Fünf Jahrhunderte Münzkabinett Dresden. Zur Geschichte einer Sammlung Ausstellung des Münzkabinetts vom 13. April 2019 bis 19. Januar 2020 im Residenzschloss, Georgenbau, Sonderausstellungsraum des Münzkabinetts
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24.04.2019

Stellenausschreibung des Berliner Münzkabinetts

Im Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz ist ab 23. September 2019 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiter*in (m/w/d), Entgeltgruppe 13 TVöD, unbefristet zu besetzen.
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