Der 1950 gegründeten Numismatische Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschland gehören Vertreter der einzelnen Bundesländer sowie Fachgebietsverteter für verschiedene Teilgebiete der Numismatik an. Die Kommission setzt sich als wissenschaftliche Organisation der Bundesländer für die Förderung und Aufarbeitung der Münz- und Geldgeschichte und für die Münzfunderfassung in Deutschland ein. Ein wichtiges Projekt ist der Münzfundkatalog Mittelalter/Neuzeit mit derzeit über 20.000 erfassten Funden. Der Kommission angegliedert sind die Stiftung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die den Walter-Hävernick-Preis für Numismatik für herausragende akademische Abschlussarbeiten vergibt, und die Gitta-Kastner-Forschungsstiftung, die sich der Erforschung der neueren deutschen Kunstmedaille nach 1871 unter Einschluss der Künstlerbiografien widmet.

Nachrichten

22.10.2018

Vergabe des Walter-Hävernick-Preises 2018

Anlässlich der Feierlichkeiten zur 150-Jahrfeier des Berliner Münzkabinetts am 22. November 2018 werden die Preisträger des Walter-Hävernick-Preises 2018 geehrt. Die Veranstaltung beginnt um 11:30 Uhr, die Verleihung des Walter-Hävernick-Preises findet um 15:00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist der Gobelin-Saal des Bode-Museums.
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24.09.2018

Symposium „Frankfurt und Hessen im monetären mittelalterlichen Transit“

Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Internationale Geldgeschichte (GIG) unter Beteiligung der Frankfurter Numismatischen Gesellschaft im Historischen Museum Frankfurt, 16.–18. November 2018
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Interner Bereich für Landesvertreter
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