Der 1950 gegründeten Numismatische Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschland gehören Vertreter der einzelnen Bundesländer sowie Fachgebietsverteter für verschiedene Teilgebiete der Numismatik an. Die Kommission setzt sich als wissenschaftliche Organisation der Bundesländer für die Förderung und Aufarbeitung der Münz- und Geldgeschichte und für die Münzfunderfassung in Deutschland ein. Ein wichtiges Projekt ist der Münzfundkatalog Mittelalter/Neuzeit mit derzeit über 20.000 erfassten Funden. Der Kommission angegliedert sind die Stiftung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die den Walter-Hävernick-Preis für Numismatik für herausragende akademische Abschlussarbeiten vergibt, und die Gitta-Kastner-Forschungsstiftung, die sich der Erforschung der neueren deutschen Kunstmedaille nach 1871 unter Einschluss der Künstlerbiografien widmet.

Nachrichten

24.11.2016

Ausstellungseröffnung MUSE MACHT MONETEN - Kunst prägt Geld

Eröffnung der Sonderausstellung des Münzkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin: MUSE MACHT MONETEN, am 24. November 2016, um 18 Uhr s.t. im Gobelin-Saal des Bode-Museums.
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11.10.2016

Ausstellung Monetissimo! in Münster

Monetissimo! – unter diesem Schlagwort öffnet das Münzkabinett am LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster seine Tresore. Es geht ums Geld: 27 Themen bieten Spitzenstücke und Besonderheiten ebenso wie Alltägliches und Verwandtes von Münzen, Medaillen & Co.
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