Der 1950 gegründeten Numismatische Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschland gehören Vertreter der einzelnen Bundesländer sowie Fachgebietsverteter für verschiedene Teilgebiete der Numismatik an. Die Kommission setzt sich als wissenschaftliche Organisation der Bundesländer für die Förderung und Aufarbeitung der Münz- und Geldgeschichte und für die Münzfunderfassung in Deutschland ein. Ein wichtiges Projekt ist der Münzfundkatalog Mittelalter/Neuzeit mit derzeit über 20.000 erfassten Funden. Der Kommission angegliedert sind die Stiftung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die den Walter-Hävernick-Preis für Numismatik für herausragende akademische Abschlussarbeiten vergibt, und die Gitta-Kastner-Forschungsstiftung, die sich der Erforschung der neueren deutschen Kunstmedaille nach 1871 unter Einschluss der Künstlerbiografien widmet.

Nachrichten

15.06.2017

Eröffnung Ausstellung Syria Antiqua im Bode-Museum

Syria Antiqua. Münzen und Monumente auf der Museumsinsel 16. Juni – 5. November 2017 Eine Sonderausstellung des Münzkabinetts – Staatliche Museen zu Berlin Eröffnung: Donnerstag, 15. Juni 2017, 18 Uhr
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22.05.2017

Numismatikkurs in Rom vom 2.-11. Oktober 2017 für Studierende der Altertumswissenschaften

Vom 02. bis 11. Oktober 2017 findet in Rom der Kurs "Cities, Emperors and Popes: Coinage and the construction of identity in Antiquity and the Early modern period" statt. Bewerbungsschluß: 1. Juli 2017
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