Der 1950 gegründeten Numismatische Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschland gehören Vertreter der einzelnen Bundesländer sowie Fachgebietsverteter für verschiedene Teilgebiete der Numismatik an. Die Kommission setzt sich als wissenschaftliche Organisation der Bundesländer für die Förderung und Aufarbeitung der Münz- und Geldgeschichte und für die Münzfunderfassung in Deutschland ein. Ein wichtiges Projekt ist der Münzfundkatalog Mittelalter/Neuzeit mit derzeit über 20.000 erfassten Funden. Der Kommission angegliedert sind die Stiftung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die den Walter-Hävernick-Preis für Numismatik für herausragende akademische Abschlussarbeiten vergibt, und die Gitta-Kastner-Forschungsstiftung, die sich der Erforschung der neueren deutschen Kunstmedaille nach 1871 unter Einschluss der Künstlerbiografien widmet.

Nachrichten

13.06.2019

Workshop "Digitale Objekt- und Bildwissenschaften in der Klassischen Archäologie"

Am 28. und 29. Juni veranstaltet die Universität des Saarlandes (Fachrichtung Altertumswissenschaften der Philosophische Fakultät) einen Workshop über die Perspektiven der digitalen Archäologie (unter Einbeziehung auch der Numismatik).
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06.06.2019

Stellenausschreibung in Tübingen

In dem Teilprojekt "Einprägende Bilder. Ästhetik(en) von Münzen in der Römsichen Kaiserzeit" des Sonderforschungsbereichs 1391 (Andere Ästhetik) ist ab dem 1. Juli 2019 eine 65 %-Stelle für die Dauer von vier Jahren zu besetzen.Profunde Kenntnisse der Antiken Numismatik sind gefordert, es besteht die Möglichkeit zur Promotion.
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