Der 1950 gegründeten Numismatische Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschland gehören Vertreter der einzelnen Bundesländer sowie Fachgebietsverteter für verschiedene Teilgebiete der Numismatik an. Die Kommission setzt sich als wissenschaftliche Organisation der Bundesländer für die Förderung und Aufarbeitung der Münz- und Geldgeschichte und für die Münzfunderfassung in Deutschland ein. Ein wichtiges Projekt ist der Münzfundkatalog Mittelalter/Neuzeit mit derzeit über 20.000 erfassten Funden. Der Kommission angegliedert sind die Stiftung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die den Walter-Hävernick-Preis für Numismatik für herausragende akademische Abschlussarbeiten vergibt, und die Gitta-Kastner-Forschungsstiftung, die sich der Erforschung der neueren deutschen Kunstmedaille nach 1871 unter Einschluss der Künstlerbiografien widmet.

Nachrichten

15.01.2018

Workshop "Münzen als Kulturgut"

Im Auftrag der Numismatischen Kommission der Länder lädt das Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin für den 19. Januar 2018 interessierte Mitglieder der Numismatischen Kommission sowie Vertreter des zuständigen Ministeriums, der Landesarchäologie, der Sammlerschaft und des Handels, aber auch der mit der Umsetzung des Gesetzes betrauten Vollstreckungsbehörden (Polizei, Zoll) nach Berlin ein, um der Frage nachzugehen, welche Münzen unter den Begriff Kulturgut fallen.
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03.01.2018

Ausschreibung des Walter-Hävernick-Preises 2018

Die Numismatische Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschland vergibt 2018 zum siebten Mal den Walter-Hävernick-Preis für Numismatik. Bewerbungen werden bis zum 28. Februar 2018 erbeten.
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